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Freitag, 25. Februar 2005Bin ja normalerweise nicht so sehr für's “klassische” bloggen, aber
das hier muss ich einfach verlinken.
typisch Andrea: vieles ein bisschen, aber nichts so richtig
Bin ja normalerweise nicht so sehr für's “klassische” bloggen, aber
das hier muss ich einfach verlinken.
Nachdem jede Menge Leute auf planet debian was über Wordpress geschrieben haben (und es anscheinend benutzen), hab ich es mir dann doch mal angeschaut. Sieht gut aus. Vor allem kann es einen Beitrag in mehr als eine Kategorie stopfen. Und das beste Feature von pyblosxom (das ist das Programm, das ich momentan für mein Blog benutze), nämlich dass alle Einträge als Textdatei im Dateisystem gespeichert werden, nutze ich eh nicht wirklich.
Kann also sein, dass mein Blog demnächst zu einer Baustelle wird, weil ich auf Wordpress umstelle. Oder ich programmier doch was eigenes.
Wie schon geschrieben, war ich vor einer Woche mit Katrin und ihrem Vater in Wellington.
Und zwar sind wir am ersten Tag von Hamilton nach Ohakune gefahren, das ist ein bisschen südlich von Mt Ruapehu (der wiederum so ziemlich in der Mitte der Nordinsel ist — ich war ja im Juli/August schonmal da), und haben uns erst den Berg ein bisschen näher angeschaut und dann bei Bekannten von Katrins Vater übernachtet. Homestay, komplett mit anderen deutschen Touristen beim Dinner.
Am Montag sind wir dann nach Wellington weitergefahren. Eigentlich war geplant, dass ich am Mittwoch mit dem Nachtbus nach Hamilton zurückfahre (Katrin und ihr Vater sind weitergefahren auf die Südinsel), aber die nette Frau vom Reisebüro hat sich bei der Buchung vertan und mir ein Ticket für September gebucht. Das hab ich natürlich erst am Mittwochabend bemerkt, so dass im Bus kein Platz mehr frei war und ich am nächsten Morgen fahren musste. Naja, dadurch konnte ich mir dann nochmal jede Menge echt neuseeländische Landschaft anschauen.
Jedenfalls war Wellington sehr interessant, mit vielen netten Buchläden (”viel” nach Neuseeland-Standard, also ≥ 3) und Cafés, dem Nationalmuseum, einem botanischen Garten, dem Hafen etc. Und deutlich mehr Großstadt als Auckland (auch wenn die Leute in Auckland das ganz sicher nicht gern hören würden…).
Oder besser gesagt, Annika ist wichtig. Der New Zealand Herald (*die* ueberregionale Zeitung hier) hat heute einen Artikel ueber den CWC in der Business Section.
(Update 18.2.2005: Sorry fuer den kaputten Link (s. Kommentare) — wahrscheinlich bin ich ein Opfer der unter Windows anders funktionierenden Zwischenablage geworden…)
Seit heute mittag bin ich in Wellington. Endlich mal eine Stadt, die es ganz gut schafft, nach Großstadt auszusehen :)
Gestern haben wir suedlich von Mt. Ruapehu uebernachtet. Nachmittags haben wir den Berg tatsaechlich auch gesehen — heute morgen hatten sie ihn dann schon wieder abgebaut. Bzw. so getan, als waere es neblig.
Am Mittwoch fahren Katrin und ihr Vater mit der Faehre auf die Suedinsel, und ich mit dem Bus zurueck nach Hamilton. Mit dem Nachtbus. Der ist dann um 4:45 morgens in Hamilton, oder so.
Mehr Text und dann auch Fotos gibt's spaeter.
eigentlich naheliegend, die Idee…
B5 d t++ k s- u– f- i+ o+ e- l+ c-
Nachdem ich vor einiger Zeit schonmal skype getestet und verworfen hatte (es hat Probleme mit dem authentifizierenden Web-Proxy hier), hab ich es heute nochmal versucht. Und siehe da, mit ein bisschen tricksen geht's auch :)
Fuer alle, die wissen wollen, wie weit ich mit meiner Diplomarbeit bin: Hier ist sie.

There's a great way to create a customised BibTeX style (for example, to have all author names as I. N. Itial): just run TeX on makebst.tex (on /usr/share/texmf/tex/latex/custom-bib/makebst.tex on a standard Linux system, or provided with the custom-bib package (see Question 98 in the UK TeX FAQ)) and answer a few questions. Then run (La)TeX on the resulting file. Voilà. No more editing the .bib file just to get the author names right…