“And are you her slave forever?”
“Not forever,” and at that the faerie girl smiled. “I gain my freedom on the day the moon loses her daughter, if that occurs in a week when two Mondays come together.”
Wenn man sich das Regal mit den englischen Büchern in den meisten Buchläden zur Zeit ansieht, kriegt man leicht den Eindruck, dass da jemand versucht, Neil Gaiman zu pushen. Nach dem ganzen Theater um Dan Brown war ich deswegen erstmal sehr skeptisch. Aber wenn mir jemand ein Buch in die Hand drückt und sagt “lies mal”, kann ich ja selten widerstehen.
Gestern abend war das Stardust von Neil Gaiman. Die Geschichte spielt, ähnlich wie Jonathan Strange & Mr Norrell, im viktorianischen England, bzw. eher zu dieser Zeit in Faerie, der Feenwelt.
Victoria Forester verspricht, Tristran Thorn jeden Wunsch zu erfüllen, wenn er ihr den Stern bringt, den sie gerade hat fallen sehen. Also macht Tristran sich auf den Weg. Leider ist er nicht der einzige, der Interesse an diesem Stern hat…
Gute Handlung, teilweise auch ziemlich spannend, mit ein paar Überraschungen gegen Ende (wie es sich halt für eine gute Geschichte gehört), und wirklich nett geschrieben. Ein wunderbares Buch. “It kind of leaves you with a warm, fuzzy feeling inside”, meinte Andreas. Stimmt. Dies ist die Sorte Buch, die ich gern illustrieren würde, wenn ich dazu auch nur ein bisschen Talent hätte…
Übrigens ist das derselbe Neil Gaiman, der zusammen mit Terry Pratchett Good Omens geschrieben hat.
And there was a voice, a high clear, female voice which said, “Ow,” and then, very quietly, it said “Fuck,” and then it said “Ow,” once more.
And then it said nothing at all, and there was silence in the glade.
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