Archiv für Februar 2006

Mathematik lehren, mal anders

Donnerstag, 23. Februar 2006

Dan Steinberg schreibt ein Analysis-Buch im Stil von Head First (siehe auch hier) und berichtet in Extreme Teaching über seine Erfahrungen dabei.

Bisher hat das Blog erst 6 Einträge, aber ich hatte schon ein echtes “cool — so hab ich das noch nie gesehen”-Erlebnis beim Lesen: Gleichungen umformen ist eine Art Refactoring.

Das Blog verspricht, extrem interessant für alle zu werden, die sich für Lehre im allgemeinen und Lehren von mathematischen/mathematiknahen Themen im besonderen interessieren.

(via Creating Passionate Users)

Nachtisch?

Sonntag, 19. Februar 2006

Achtung, Schleichwerbung:
Diese Woche gibt’s zwei neue Rezepte von mir im Foodblog:

Meme: Johari-Window

Dienstag, 14. Februar 2006

Hier mal wieder ein neues Meme: das Johari-Fenster vergleicht Selbst- und Fremdwahrnehmung. (via Andreas und diverse Blogeinträge auf diversen Planets, aber da hab ich nicht kapiert, was das soll…)

Geheimnis enthüllt: Fernuni Hagen in Wirklichkeit auf Balearen

Montag, 13. Februar 2006

Gerade in der Zugriffsstatistik gefunden:
Location: Baleares, Ibiza, Germany; Hostname: .fernuni-hagen.de
Soviel zum Thema “Mallorca ist das 17. Bundesland”. Und jetzt weiß ich auch, warum das Fernuni Hagen heißt ;)

Keine Tags

8 Dinge, die mich an anderen Blogs nerven

Freitag, 10. Februar 2006

Momentan habe ich knapp 70 Newsfeeds in meinem Feedreader. Die meisten davon gehören zu Blogs; darunter sind auch ein paar planets. Mir laufen also jeden Tag recht viele Blog-Einträge übern Weg^WBildschirm. Und mir sind ein paar Dinge aufgefallen, die in Blogs immer wieder vorkommen und die mich jedes Mal nerven. Hier sind sie.
(Vorsicht: Dieser Eintrag ist etwas sarkastisch geraten. Hat sich irgendwie so ergeben. Immer dran denken: Die beißt nicht. Die will nur spielen. Ernstgemeint sind die Punkte trotzdem.)

  1. Ein Übermaß an “me too”-Einträgen. Wenn du schon in 20 Blogs quasi denselben Eintrag gelesen hast, musst du ihn nicht auch noch posten. Ich schätze mal, die meisten Leute lesen mehr als nur ein Blog. So groß ist die Blogosphere nicht (gerade die deutschsprachige). Ähnliches gilt übrigens auch für Kommentare: Wenn schon drei Leute dasselbe kommentiert haben, spar dir deinen Kommentar. Oder schreib stattdessen was Originelles. Ja, dazu musst du die anderen Kommentare erst lesen. Aber du willst doch schließlich auch, dass andere Leute deinen Kommentar lesen, oder?
  2. Kein Newsfeed vorhanden. Du willst, dass ich dein Blog lese? Dann mach es mir bitte so einfach wie möglich. Und nein, ich möchte deine Navigationsleiste nicht jeden Tag bewundern müssen. Und das tolle Blogtitel-Hintergrund-Foto auch nicht. Auch nicht, wenn du einem Designer viel Geld dafür bezahlt hast. Und solltest du Anzeigen in deinem Blog geschaltet haben: die will ich nun wirklich nicht sehen. Aber mein Browser filtert die höchstwahrscheinlich eh raus. Bonuspunkte gibt’s übrigens für Kommentar-Feeds und Pro-Eintrag-Kommentar-Feeds.
  3. Keine Kommentare möglich. Ich dachte, Blogs haben was mit Dialog zu tun — du weißt schon, Web 2.0 und Cluetrain und so weiter. Ich würd schon gern mitreden können. Kannst du etwa keine Kritik vertragen? Und wer weiß, vielleicht ist ja sogar ab und zu mal Lob dabei. Oder was Interessantes zum Thema, das du noch nicht wusstest.
  4. Keine Trackbacks/Pingbacks möglich. Verwandt mit Punkt 3. Manchmal möchte ich halt mehr zu deinem Eintrag sagen als nur einen kurzen Kommentar. Oder ich möchte einen deiner Gedankengänge weiterführen. Wär doch schön, wenn ich dafür nicht erst einen Extra-Kommentar in dein Blog schreiben müsste, oder? Schau mal, wenn du auf einen meiner Einträge verlinkst und dein Blog einen Trackback/Pingback sendet, kriegst du direkt einen Link auf deinen Eintrag zurück. Da gibt’s so ein Wort: Blogosphere. Schonmal davon gehört?
  5. Teaser/Exzerpte statt vollem Text auf der Startseite oder im Newsfeed. Verwandt mit Punkt 2. Warum muss ich (mindestens) einmal mehr klicken, um den ganzen Eintrag lesen zu können? Damit du in deiner Statistik sehen kannst, welche Einträge besonders oft gelesen werden? Sorry, ich dachte, es ginge um den Inhalt deines Blogs, nicht um irgendwelche Egotrips oder meiner-ist-länger-Vergleiche. Klar hilft es dir, rauszufinden, was deine LeserInnen besonders mögen — aber dir fällt dafür doch bestimmt was Kreativeres ein. So gerade noch ok, wenn es nur bei Einträgen ist, die ziemlich lang und ziemlich sicher für einen Teil der LeserInnen uninteressant sind — und wenn der Teaser genug Informationen enthält, dass man entscheiden kann, ob Weiterlesen sich lohnt oder nicht.
  6. Navigation nur nach Datum. Navigation nur nach Datum ist fast genauso schlimm wie Navigation nur alphabetisch nach Eintrags-Titel. Die einzige Entschuldigung dafür haben Blog-Tagebücher im LiveJournal-Stil. Allerdings ist doch gerade einer der Vorteile von Hypertext gegenüber Papier, dass Navigation nach mehr als einem Kriterium angeboten werden kann. Wie wär’s mit… thematisch?
  7. Keine Quellenangaben. Manchmal ist ein Blog-Eintrag eigentlich nur ein Link und ein “schaut mal, Leute, das hier ist ziemlich cool” (genau darum ging’s damals ja mal beim Bloggen). Den Link hat man meist in einem anderen Blog gefunden. Oder der Blog-Eintrag bezieht sich auf einen Blog-Eintrag von jemand anders. Was solltest du dann tun? Genau. Deine Quelle nennen und einen Link setzen. Link weglassen gilt nicht. Und wenn die Quelle ein spezieller Eintrag ist, solltest du auch genau diesen Eintrag verlinken und nicht die Hauptseite — ich will den anderen Eintrag nicht erst suchen müssen. Und immer Punkt 1 im Kopf behalten. Und Punkt 4.
  8. Komische Titel, die nichts mit dem Inhalt zu tun haben. Verwandt mit Punkt 2 und Punkt 5. Mein Feedreader zeigt mir erstmal nur das Datum und die Überschrift der Einträge an. Schön für mich, aber bedeutet das irgendwas für dein Blog? Naja: Dein Eintrag wird im Zweifelsfall (wenig Zeit o.ä.) nur dann gelesen, wenn die Überschrift sich interessant genug anhört. Und nach spätestens fünf “cleveren” Wortspielen ist meine Geduld meistens zu Ende. Als Entschuldigung lasse ich gelten, dass du ganz genau weißt, dass deine LeserInnen sowieso jedes deiner Postings lesen. Aber auch nur so gerade noch. Denk dran, du schreibst für deine LeserInnen. Hoffentlich jedenfalls…

Eins ist mir noch aufgefallen: Meine Liste überlappt sich (bis auf Punkt 8) nicht mit der vom “Usability-Guru” Jakob Nielsen. Komisch aber auch. Seine Alertbox ist ja eigentlich auch eine Art Blog. Schade, dass er das noch nicht gemerkt hat. Und schade aber auch, dass dort die meisten Punkte von meiner Liste gelten. Dafür gibt’s einen “E-Mail-Newsletter”. Sorry, aber 1999 ist schon ne Weile her.

Ich hab gar keine Ahnung? Sooo schlimm ist Punkt n doch gar nicht? Dafür ist aber was anderes noch viel nerviger? Blog XY hält sich nicht an Punkt m, aber in dem Fall ist das gerechtfertigt? Immer her damit. Mein Blog akzeptiert schließlich Kommentare. Und Trackbacks und Pingbacks auch ;)

Ubuntu-Netzwerkproblem gelöst: MTU manuell ändern

Dienstag, 7. Februar 2006

Heute bin ich mal wieder im Tech-Support-Einsatz. Aufgabe: Hardware für einen neu eingerichteten DSL-Zugang zusammenstöpseln und dafür sorgen, dass die beiden vorhandenen Rechner (1x Desktop mit Win 2000, 1x Laptop mit Ubuntu Breezy) glücklich ins Netz können. Soweit ja ganz einfach. Praktisch sah’s natürlich aber mal wieder anders aus.

Leider hab ich mich dazu hinreißen lassen, den billigen DSL-Router bei Atelco zu kaufen (Artikelbeschreibung). Der Windows-Rechner hat anstandslos mitgespielt, aber der Ubuntu-Laptop hat sich sehr merkwürdig verhalten: DNS ging meistens. Ping ging fast immer, aber ins Internet nur langsam. Die Router-Konfigurations-Webseite konnte ich nicht aufrufen — die Passwortabfrage kam zwar, aber dann nur ein “das Dokument enthält keine Daten”. WWW ging gar nicht. ssh ging zwar, aber wenn ich z.B. mutt per ssh gestartet hab, ist die ssh-Session gestorben.

Erst dachte ich, es liegt vielleicht am Rechner oder am Kabel. Also habe ich es erst mit meinem eigenen Laptop versucht (auch Ubuntu Breezy), dann mit einem anderen Kabel — jeweils keine Änderung. Diverse Telefongespräche mit meinem Vater und mit Andreas später hab ich’s dann mal mit Knoppix 3.3 versucht — und siehe da, es ging. Am Router konnte es also auch schonmal nicht liegen. Nachdem mein Vater schon ziemlich direkt auf die MTU getippt hatte und das Rumspielen an diversen Netzwerk-Parametern nichts gebracht hat, haben wir dann mal die MTU auf 1500 gesetzt (

sudo ifconfig eth0 mtu 1500

). Und siehe da — schon ging’s auch bei Ubuntu Breezy.

Das eigentliche Problem war also gelöst. Jetzt kam das nächste Problem: wie bringe ich dem Ubuntu bei, die MTU jedesmal auf 1500 zu setzen? Erst hab ich’s so versucht, wie hier beschrieben: in

/etc/network/interfaces

den Eintrag für eth0 setzen auf

iface eth0 inet dhcp
mtu 1500

.
Leider funktionierte das aber nicht — ein

sudo ifdown eth0 && ifup eth0

später zeigte

ifconfig

, dass die MTU immer noch auf 1300 war. Laut diverser Doku funktioniert diese Option nur bei statisch konfigurierten Netzwerkschnittstellen. Nächster Versuch: die Option

interface-mtu

in der

/etc/dhcp3/dhclient.conf

hinzufügen. Das soll zwar angeblich funktionieren, tut es aber nicht (ich hab mir nicht angeschaut, was vom in den Router integrierten dhcp-Server kommt — vielleicht ist da auch der Schuldige). Letzter Versuch, wie hier beschrieben: in die

/etc/network/interfaces

für eth0 das hier schreiben:

iface eth0 inet dhcp
pre-up /sbin/ifconfig eth0 mtu 1500

.
Tut aber auch nicht. Dachte ich mir also, wieso denn überhaupt pre-up — das wär doch nach dem Hochbringen von eth0 viel sinnvoller. Und das war dann auch die Lösung, jetzt funktioniert es ganz wunderbar. Der entsprechende Teil der

/etc/network/interfaces

sieht jetzt so aus:

iface eth0 inet dhcp
post-up /sbin/ifconfig eth0 mtu 1500

.
Und in der

/etc/dhcp3/dhclient.conf

habe ich die Option

interface-mtu

wieder rausgenommen, nur für alle Fälle.

Informatik? Das ist doch was mit Computern, oder?

Freitag, 3. Februar 2006

Die Reaktion kennt wohl jedeR, die/der irgendwas Informatik-nahes macht und versucht hat, das anderen nahezubringen. Da 2006 ja zum Informatikjahr ernannt wurde, dachte ich mir, ich mach doch mal was gegen diese Auffassung. Sowas wie Physikvorlesungen jeden Samstagmorgen kriege ich natürlich nicht hin, aber ein neues Blog aufmachen ist leicht. Hier ist es: Ein Jahr Informatik. Und endlich bin ich auch dazu gekommen, den ersten Beitrag zu schreiben.

Kritik, Lob, Kommentare, Themenvorschläge, Hilfsangebote? Immer her damit.

Kursidee: Konferenz-Howto

Freitag, 3. Februar 2006

Eigentlich sollte ich das wohl lieber schreiben, während gerade der Call for Lectures aktuell ist für eine Konferenz, zu der ich auch tatsächlich hingehen werde (bei der informatica feminale dieses Jahr werd ich ja vermutlich schon wieder in Neuseeland sein — aber für die wär’s wohl auch schon zu spät, das Treffen des Programmkomitees ist ja dieses Wochenende). Andererseits, wenn ich das jetzt nicht schreibe, vergesse ich’s nur wieder.

Also: wie wär’s mit einem “Konferenz-Howto”? Zielgruppe: Studentinnen kurz vorm Diplom und Doktorandinnen am Anfang ihrer Promotion. Inhalt: Tips&Tricks, Dos&Don’ts beim Besuch einer wissenschaftlichen Konferenz. Ein paar Tips stehen ja schon in Networking on the Network (dem besten PhD-Howto, das ich bisher gefunden hab), aber bestimmt gibt’s ja noch einiges mehr, was nützlich zu wissen ist. Klar, wer eineN guteN BetreuerIn hat, muss das meiste vermutlich nicht selbst rausfinden, aber ich schätze, so ein Kurs würde genug Interessentinnen finden.

Diese Idee hatte ich schon vor einer Weile mal, aber sie ist dann doch wieder in Vergessenheit geraten. Kathy Sierra (zu der man gar nicht oft genug linken kann) hat mich mit ihrem Creating Passionate Conference Attendees wieder daran erinnert.

Stockholm-Fotos

Donnerstag, 2. Februar 2006

Hier der versprochene Nachtrag meiner Fotos aus Stockholm.

Häuser am StortorgetIm Wesentlichen sind wir in der Altstadt rumgelaufen; wie schon erwähnt, gibt es dort das Chokladkoppen und das Kaffekoppen. Das sind zwei Cafés, die zusammengehören und sehr leckere heiße Schokolade (dunkle und weiße — die dunkle mag ich aber lieber) und leckeren Kuchen machen. Das Chokladkoppen ist eher winzig und hat Regenbogenfahnen, das Kaffekoppen ist ein bisschen größer (inklusive Kellergewölbe) und hat keine. Beide sind sehr nett, aber das Kellergewölbe ist im Winter etwas kalt und zugig. Ansonsten gibt es in der Altstadt viele kleine Läden, zum Beispiel den Science-Fiction-Buchladen.

WegweiserAuf der gleichen Insel wie die Altstadt liegt der königliche Palast, komplett mit Wachen und allem, was da so zugehört. Am Sonntag sind wir sogar in die Wachablösung reingeraten. Nach einer Viertelstunde war uns das Zuschauen bei Albernheiten^Wernsthaften Angelegenheiten wie dem Grüßen der Fahne und dem Vortrommeln der Signale dann allerdings doch zu kalt. Schön fand ich, dass kurz vorher ein Kleinbus eines Wachunternehmens vorbeifuhr — die Wachen sind wohl trotz gefährlich aussehender Gewehre doch eher nur Dekoration.

Ansonsten waren wir noch im Vasa-Museum, in dem ein Schiff aus dem 17. Jahrhundert ausgestellt ist, das bei seiner Jungfernfahrt gesunken ist und in den 1960er Jahren gehoben und konserviert wurde. Das war ziemlich beeindruckend. Im naturhistorischen Museum haben wir uns im IMAX-Klon einen Film über die Wikinger angesehen, der wohl (aus Rache am neuseeländischen Tourismusministerium für die LotR-Filme) vom isländischen Tourismusministerium gesponsert wurde. Alleine war ich dann noch im Mittelalter-Museum, das allerdings leider nicht so wirklich interessant ist (insbesondere weil nicht alles ins Englische übersetzt ist, und eigentlich kann ich ja gar kein Schwedisch). Aber sie verkaufen Schnittmuster für Mittelalter-Kleidung (die man zwar auch zum Beispiel im Scaramouche in der Altstadt kaufen könnte, aber soviel Geld hab ich leider nicht…).

Insgesamt ist Stockholm sehr schön. Ab und zu verstecken sich dort auch ein paar Merkwürdigkeiten, zum Beispiel jede Menge ziemlich bekifft aussehende Löwenstatuen in der Fußgängerzone.
Löwe
Und in der Altstadt hatte jemand über ein paar Verkehrsschildern ein Vogelhaus angebracht, es in der üblichen Verkehrsschilder-Farbkombination (rot und gelb) angestrichen und “urban birdhouse” draufgeschrieben. Bitte…
Urban Birdhouse

Terry Pratchett: The Unadulterated Cat

Mittwoch, 1. Februar 2006

The Unadulterated CatHier ein Buch passend zum letzten Eintrag: The Unadulterated Cat von Terry Pratchett mit Zeichnungen von Gray Jolliffe. Untertitelt mit “A Campaign for Real Cats” beschreibt dieses Buch, wodurch echte Katzen sich auszeichnen. Das fängt dabei an, wie man an eine echte Katze kommt (Anzeigen in schicken Katzenmagazinen sind schlecht, ein Haus auf dem Land kaufen ist gut) und wie man ihr einen Namen gibt (”gehwegdadumistvieh” ist üblich; geeigent ist alles, was man ohne peinliche Zwischenfälle spätabends in den Garten rufen kann, während man mit einer Gabel in der Futterdose klappert), und beschreibt dann grundlegende Dinge wie das Füttern (man kauft eine neue Sorte Futter, Katze stürzt sich drauf, man kauft eine Palette von dem Zeug, Katze schaut es mit dem Hintern nicht an) und die Fahrt zum Tierarzt (Katze kriegt ca. 10 neue Beine, während man versucht, sie in den Käfig zu stopfen) bis hin zu fortgeschrittenen Themen wie zum Beispiel Katzenschach (die Regeln sind einfach: jede Katze sollte möglichst viele andere Katzen sehen können und dabei selbst von möglichst wenigen Katzen gesehen werden; Spielfeld ist idealerweise ein komplettes Dorf).

“The Unadulterated Cat” ist Pflichtlektüre für alle Katzen-Fans. Und wer selbst Katzen hat, wird wohl so einiges wiedererkennen…