neue Kletterhalle in Bochum
Dienstag, 5. April 2005Am Samstag hab ich die neue Kletterhalle in Bochum ausprobiert. Hier steht mehr darueber.
typisch Andrea: vieles ein bisschen, aber nichts so richtig
Am Samstag hab ich die neue Kletterhalle in Bochum ausprobiert. Hier steht mehr darueber.
Gestern war ich mit Annika, Anke und Stefan bei Castle Rock in der Nähe von Pirongia draußen klettern – mein erstes Mal Outdoor-Klettern! Ich hatte auch ganz furchtbar viel Angst. Ist schon sehr anders als das Klettern in der Halle. Am Schlimmsten finde ich, dass man viel mehr überlegen muss, wo denn der nächste Griff oder der nächste Tritt ist. Bei meiner ersten Strecke war außerdem die Wand sehr bröselig: Genau in dem Moment, als Annika mich mit "es ist alles ganz sicher" beruhigen wollte, ist das Stück abgebrochen, an dem ich mich mit der rechten Hand festgehalten hab (Kommentar Annika: "jetzt mach doch nicht alles kaputt!"). Hat nicht so richtig geholfen…
Die erste "ernsthafte" Strecke ging dann auch erstmal überhaupt nicht. Dabei war es nur eine 12, indoor schaffe ich schon die meisten 15en. Nach der Mittagspause hab ich sie dann aber doch hinbekommen :)
Und ja, es gibt auch Fotos davon – diesmal vergleichsweise viele von mir, weil Annika ein paar gemacht hat, während sie mich gesichert hat…
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Letztes Wochenende war ich in Rotorua. Dort gibt's heiße Quellen, eine Kletterhalle und ein Café. Also, vermutlich auch noch mehr, aber das war Annikas Werbung. Und ihr neues Auto musste natürlich mal ausprobiert werden.
Nach längerem Rumkurven und Zwischenstop in Cambridge haben wir dann erstmal dem Schlamm beim Blubbern zugeschaut. Ja, das Zeug ist schwefelhaltig. Ja, man riecht's. Aber ist irgendwie lustig, dem eingesperrten Schlamm zuzuschauen. Solange er innerhalb der Absperrung bleibt, jedenfalls.
In Rotorua selbst (der Schlamm ist etwas außerhalb) waren wir dann erstmal im Fat Dog Café. Sehr nett, mit Gedichten auf den Stühlen. Und leckeren Sachen. In Neuseeland bestellt man im Café an der Theke und bezahlt dort auch direkt.
Wenn man was bestellt, das es nicht sofort gibt, kriegt man eine Nummer oder sonst irgendwas mit, das man sich dann auf den Tisch stellt, damit die einen auch finden, wenn das Bestellte fertig ist. Im Fat Dog haben wir zum Beispiel eine pinke Katze gekriegt. Und Pancakes.
Danach waren wir klettern. Die Kletterhalle ist kleiner (und wärmer) als die in Hamilton, aber dafür auch höher.
Und man sollte sich keine Schuhe leihen müssen, die sind nämlich mit integrierter Lüftung. Ich bin trotzdem mehr als einmal bis ganz oben geklettert :)
Nach dem Klettern haben wir uns im Polynesian Spa einweichen lassen. Nein, davon gibt's keine Fotos. Obwohl die japanische Reisegruppe, alle ca. 1,50m lang und alle in geliehenen zu großen schwarzen Badeanzügen, schon irgendwie witzig aussah. Jedenfalls ist Einweichen trotz des Schwefelgeruchs sehr nett. Und Handtücher braucht man nicht mitzubringen, die kriegt man dort nämlich. Und eine kleine Plastiktüte für die nassen Badesachen.
Naja, und danach hat man natürlich Hunger. Bei den absurden neuseeländischen Öffnungszeiten haben wir im Fat Dog allerdings nichts mehr bekommen (war ja auch schon nach 8!). Na gut, dann halt Subway. Und auf der Rückfahrt bin ich eingeschlafen.