Archiv für Kategorie 'Kochen & Essen'

“Expired Date Prints On The Bottom”

Mittwoch, 12. April 2006

Das ist doch mal ein schönes Spiel: Fresspakete-Tauschen. Man schickt eins weg und bekommt eins zurück, und in letzterem sind dann jede Menge lustige Dinge drin :) In meinem Fall: man bekommt eins mit ganz vielen koreanischen Dingen und ohne Gebrauchsanleitung zurück und muss dann erstmal Leute fragen, die sich besser mit sowas auskennen…

Englisches Wort für heute: Pürierstab

Donnerstag, 16. März 2006

Ich habe gestern mit Andreas telefoniert und wir haben über die Paprika-Quiche geredet, die ich heute ausprobieren wollte. Also habe ich ihm das Rezept aus meinem Kochbuch übersetzt. Ohje: was heißt “Pürierstab” auf Englisch? Ich hab’s mal mit “this blender-on-a-stick thingie” versucht, was erst einmal einen Lachanfall am anderen Ende der Leitung ausgelöst hat. Mit ein bisschen erklären wusste er dann aber, was ich meine.

Die Frage hat mich dann aber doch nicht losgelassen, also habe ich heute erstmal dict.leo.org bemüht — dort gibt’s nur Forenbeiträge, und die sagen “hand blender”. Ich hab dann zur Sicherheit nochmal in der Wikipedia nachgesehen: das hochoffizielle Wort ist anscheinend immersion blender, aber das andere ist auch richtig:

It is also sometimes called a stick blender, wand blender, torpedo blender, electric hand blender or a Bermixer (after the brand name of professional models made by Dito-Electrolux, sometimes misspelled “beurre mixer”).

Wieder was gelernt. “Blender on a stick” find ich trotzdem besser ;)

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Nachtisch?

Sonntag, 19. Februar 2006

Achtung, Schleichwerbung:
Diese Woche gibt’s zwei neue Rezepte von mir im Foodblog:

Nettes Café: Edward’s in Dortmund

Mittwoch, 18. Januar 2006

Jörg hatte mir vor einiger Zeit mal das Edward’s in Dortmund als nettes Café empfohlen. Andreas und ich waren neulich mal da und ziemlich begeistert: kaum verqualmt, sehr guter Kaffee (laut Andreas zumindest), die übliche Auswahl an Kuchen, Donuts und Muffins, zusätzlich noch Sandwiches und Bagels, nette Einrichtung, nah an der Innenstadt — was will man mehr ;)

Nunja, eins will man mehr: Internet. Am besten umsonst. Letztes Mal hatten wir keinen Laptop dabei, aber ich hatte einen “Dokom Hotspot”-Aufkleber gesehen, und es saßen auch recht viele Leute mit Laptops herum. Heute haben wir dann beide mal unsere Laptops mitgenommen, und siehe da: das Dokom-Netz geht zwar nur mit Login, aber das Edward’s hat sein eigenes offenes WLAN. Vorbildlich!

Und nach 18h gibt’s auch “richtiges” Essen.

Edward’s; Berswordthalle im Stadthaus; Dortmund

Schokoladenmuseum in Köln

Dienstag, 20. Dezember 2005

Ich hatte das Schokoladenmuseum in Kön ja schonmal erwähnt; im Foodblog gibt’s jetzt auch einen Eintrag dazu.
Schokoladenbrunnen
Im Dezember ist ein Besuch übrigens nicht zu empfehlen; ich habe den Verdacht, dass jede Menge Mütter die LehrerInnen ihrer Kinder überredet haben, doch mal eine Ausflug dorthin zu machen (und ihren Kindern gesteckt haben, dass Pralinen ein tolles Weihnachtsgeschenk sind). Dementspreched überlaufen ist es dort momentan auch…

Was ist das?

Samstag, 17. Dezember 2005

???
Loesung hier.

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Neu: Foodblog

Freitag, 16. Dezember 2005

Nachdem hier ja schon immer wieder mal Rezepte aufgetaucht sind und Andreas zwar immer mal wieder ein Bier-Blog angekuendigt hat, da aber dann doch nie was draus wurde, habe ich heute mal wieder WordPress installiert. Ergebnis: The Munchies Blog.

The Munchies Blog

Jetzt muss ich “nur” all diejenigen, die auf der Suche nach Essbarem hier landen, weiterschicken. Und das sind sogar viel mehr, als ich gedacht haette. Je nach Google-Karma ist mein Hähnchencurry-Posting sogar auf Platz 4, 5 oder auch mal 6 bei Google.

Kann mir uebrigens mal jemand erklaeren, warum die Position eines Treffers in der Google-Trefferliste bei _derselben Anfrage_, die um _dieselbe Zeit_ (plus/minus ein paar Sekunden) durchgefuehrt wird, trotzdem nicht dieselbe ist?

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Schokolade!

Mittwoch, 28. September 2005

Heute habe ich aus gegebenem Anlass ein paar Stunden in der Küche verbracht: für den Double Chocolate Mud Cake aus Basic baking und für meine Version der Tea-Truffle filled Raspberries.

Erstmal zum Kuchen: der wird morgen erst fertig sein, weil der Boden, die Schokoladensahne und die Schokoladencreme über Nacht ruhen müssen. Zum Geschmack kann ich dementsprechend natürlich noch nichts sagen ;) Ich habe mich ans Rezept gehalten, das ich aber aus Copyright-Gründen nicht abtippen werde. Schaut halt in das Buch rein. Für die insgesamt 700g (!) Schokolade habe ich übrigens 300g Rausch Madagaskar (39% Kakaoanteil) und 400g Schwartau Zartbitter-Kuvertüre genommen.

Schokoladengefüllte Himbeeren

Jetzt zu den Himbeeren. Im Original-Rezept wird “Indian Spice”-Tee von Lipton verwendet; ich hatte das aber mit einem anderen Rezept vertan und das dort verlangte Chai Mix gekauft (bei Meyerbeer an der Uni Dortmund). Und zwar habe ich ca. 5 EL Sahne aufgewärmt und die restlichen 75g der Rausch-Schokolade darin aufgelöst. Dazu dann 2-3 TL Chai Mix, ungefähr ein halber TL Cayenne-Pfeffer und eine Prise Salz. Eigentlich hätte ich wohl besser das Chai Mix in der Sahne auflösen und dann erst die Schokolade hinzufügen sollen (so hat sich das Chai Mix nicht richtig aufgelöst). Die Schokoladenmischung habe ich mangels Spritztüte dann in einen Gefrierbeutel geschüttet, von dem Beutel vorsichtig eine kleine Ecke abgeschnitten und damit die Himbeeren gefüllt. Jetzt stehen die Himbeeren im Kühlschrank und hoffen, dass sie es bis morgen überleben. Eine habe ich schon probiert und für sehr gut befunden; anscheinend war die Schokoladenfüllung etwas flüssiger als die im Originalrezept, deswegen sehen meine Himbeeren auch nicht so gut aus ;) Allerdings sind die Himbeeren etwas überreif, daher geht der Schokoladen-Geschmack fast unter — aber eben nur fast. Gesamturteil: sehr gute Idee, habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal gemacht.

Mehr Fotos gibt’s übrigens auch.

Rezept: Hähnchencurry

Montag, 26. September 2005

Nachdem Andreas und ich am Samstag auf dem Markt Curry-Gewürzmischung zum Selbermahlen gekauft hatten, war eigentlich klar, dass es bald mal wieder Curry geben würde. Heute abend hab ich mich mal daran versucht. Grundlage war dieses Rezept (der erste Treffer, wenn man bei Google nach Chicken Curry sucht), allerdings habe ich mich nicht so wirklich daran gehalten.

Für 2 Portionen:
Öl
200g Hähnchenbrustfilet (ein einzelnes)
1 mittelgroße Zwiebel, in kleine Stücke geschnitten
2 kleine Zehen Knoblauch, gepresst
1 Stück frischen Ingwer, ca. 1×1×1cm, fein gehackt
1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen
1/2 TL Koriander, gemahlen
1/2 TL Kurkuma (Gelbwurz), gemahlen
1/4 TL Cayenne-Pfeffer, gemahlen
Wasser
Unfallpassierte Tomaten
1 kleinen Becher Joghurt
125g Reis
1 TL Curry-Gewürz, gemahlen
1 TL Zitronensaft
1 kleine gelbe Paprika, in kleine Stücke geschnitten
3 Scheiben Ananas (aus der Dose; ungesüßt), in kleine Stücke zerschnitten

Hähnchenfleisch in kleine Stücke schneiden und salzen. (Relativ viel) Öl in einem großen Topf erhitzen und Fleisch anbraten, bis es auf beiden Seiten goldbraun ist. Fleisch aus dem Topf nehmen und auf einem Teller zwischenlagern.

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer ins Öl und anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind. Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und Cayenne-Pfeffer und einen Esslöffel Wasser dazugeben und ungefähr eine Minute lang gut umrühren. Einen guten Schuss Tomatenpüree und den Joghurt dazugeben und mit etwas Salz abschmecken.

Anfangen, den Reis zu kochen. Fleisch wieder zum Öl und den Gewürzen dazugeben und noch ca. 4 Esslöffel Wasser hinzugeben. Zum Kochen bringen und dabei darauf achten, dass das Fleisch möglichst von der Sauce bedeckt wird. Das Curry-Gewürz und den Zitronensaft dazugeben. Topf abdecken und 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen, dann die Paprika und die Ananas (ruhig mit ein bisschen Saft) dazugeben und umrühren. Weitere 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen.


Das Ergebnis war sehr lecker (sorry, keine Fotos), aber ein kleines bisschen zu trocken. Allerdings habe ich den Topf am Ende nicht abgedeckt (der Deckel war in der Spülmaschine). Nächstes Mal werde ich mehr Tomatenpüree und Wasser nehmen. Man wird da leicht in die Irre geführt, weil zuerst nur die Sauce im Topf ist und nach viel aussieht, aber wenn der Rest dazukommt, reicht es dann doch nicht so ganz.

Das Originalrezept verlangt noch nach “fresh cilantro”, das sind Koriander-Blätter. Hatte ich nicht, hat aber nicht geschadet ;)

Foodblogs sind boese

Donnerstag, 15. September 2005

Beweis? z.B. hier

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