Archiv für Kategorie 'Unterwegs'

aus Wien mitgebracht

Montag, 4. Juli 2005

Als ich Ende Mai in Wien war, habe ich im Naturhistorischen Museum eine Bilderausstellung des VTNÖ (Verein für Tier- und Naturfotografie Österreich) gesehen, von der ich wirklich begeistert war.

Lotusbluete

Damals hatte ich mir den Link aufgeschrieben, aber dann doch nie nachgeschaut. Heute habe ich dann doch mal daran gedacht — und es hat sich gelohnt: sie haben jede Menge schöne Bilder auf ihrer Webseite.

Fertig!

Donnerstag, 26. Mai 2005

Am Dienstag hab ich meine Diplomarbeit abgegeben — juchu! ;-)

Meine Diplomarbeit

Und jetzt bin ich in Wien.

Online!

Montag, 18. April 2005

Am Freitag bin ich umgezogen, und nach einem Wochenende ohne Internet habe ich jetzt DSL :)

Und mein Vater wartet immer noch auf Arcor-DSL, das er Anfang Januar beauftragt hat. Ne Zeitlang hiess es auf deren Webseite noch, das voraussichtliche Einrichtungsdatum sei der 20. April. Inzwischen steht da nur noch “wird in Kürze eingerichtet”. Na das kann dann ja wohl noch dauern…

Keine Tags

Unterwegs

Donnerstag, 10. März 2005

Heute noch fertig packen und Kaesspaetzle bei Peter, morgen frueh gibt's nochmal Fruehstueck bei Scott's, und dann geht's zum 20. Mal zum Flughafen nach Auckland. Juchhu. Naja, diesmal ja nur in eine Richtung ;) Und angeblich sind es jetzt auch schon weniger Baustellen als beim letzten Mal (das Haushaltsjahr ist kurz vor zuende — man merkt's…).

Dann habe ich jede Menge Zeit in Singapur, so dass ich es wohl schaffen werde, mich dort ein bisschen umzuschauen. Und in Frankfurt bin ich diesmal nur knapp eine Stunde. Das reicht aber auch, bei dem furchtbaren Flughafen.

Und dann: Winter. Gemein!

Wellington via Mt Ruapehu

Mittwoch, 23. Februar 2005

Wie schon geschrieben, war ich vor einer Woche mit Katrin und ihrem Vater in Wellington.

Mt RuapehuUnd zwar sind wir am ersten Tag von Hamilton nach Ohakune gefahren, das ist ein bisschen südlich von Mt Ruapehu (der wiederum so ziemlich in der Mitte der Nordinsel ist — ich war ja im Juli/August schonmal da), und haben uns erst den Berg ein bisschen näher angeschaut und dann bei Bekannten von Katrins Vater übernachtet. Homestay, komplett mit anderen deutschen Touristen beim Dinner.

Am Montag sind wir dann nach Wellington weitergefahren. Eigentlich war geplant, dass ich am Mittwoch mit dem Nachtbus nach Hamilton zurückfahre (Katrin und ihr Vater sind weitergefahren auf die Südinsel), aber die nette Frau vom Reisebüro hat sich bei der Buchung vertan und mir ein Ticket für September gebucht. Das hab ich natürlich erst am Mittwochabend bemerkt, so dass im Bus kein Platz mehr frei war und ich am nächsten Morgen fahren musste. Naja, dadurch konnte ich mir dann nochmal jede Menge echt neuseeländische Landschaft anschauen.

Brunnen in der Cuba StJedenfalls war Wellington sehr interessant, mit vielen netten Buchläden (”viel” nach Neuseeland-Standard, also ≥ 3) und Cafés, dem Nationalmuseum, einem botanischen Garten, dem Hafen etc. Und deutlich mehr Großstadt als Auckland (auch wenn die Leute in Auckland das ganz sicher nicht gern hören würden…).

Großstadt!

Montag, 14. Februar 2005

Seit heute mittag bin ich in Wellington. Endlich mal eine Stadt, die es ganz gut schafft, nach Großstadt auszusehen :)

Gestern haben wir suedlich von Mt. Ruapehu uebernachtet. Nachmittags haben wir den Berg tatsaechlich auch gesehen — heute morgen hatten sie ihn dann schon wieder abgebaut. Bzw. so getan, als waere es neblig.

Am Mittwoch fahren Katrin und ihr Vater mit der Faehre auf die Suedinsel, und ich mit dem Bus zurueck nach Hamilton. Mit dem Nachtbus. Der ist dann um 4:45 morgens in Hamilton, oder so.

Mehr Text und dann auch Fotos gibt's spaeter.

Mt Pirongia

Dienstag, 30. November 2004

Am Sonntag war ich mit Gerret, Monika, Annika und Andreas wandern am Mt Pirongia (ca. eine Stunde mit dem Auto suedwestlich von Hamilton). “Wandern” heisst hier uebrigens “tramping”, und das deutsche Trampen ist “hitchhiking”. Und die Amis sagen “hiking”, wenn sie “tramping” meinen. Verwirrung komplett…? Gut.

Jedenfalls hat das Ganze nach ein paar Anfangsproblemen dann doch Spass gemacht — so durch den Regenwald, dabei den merkwuerdigen Voegeln zuhoeren (angeblich Tuis), Mittagspause in der Sonne, nachher ein Regenbogen unterhalb der Stelle, wo wir grad waren… Naja, nur der Rueckweg war nicht mehr ganz so schoen. Und ich hab heute (zwei Tage spaeter) immer noch Muskelkater.

Und leider hatte ich meine Kamera an der Uni gelassen — aber Annika und Andreas haben jede Menge Bilder gemacht.

Fotos: Gardens, Wasserfall, Weg zur Uni

Donnerstag, 18. November 2004

Hamilton GardensHab auf meiner Kamera noch jede Menge Fotos gefunden: von den Hamilton Gardens an meinem Geburtstag; von den Huka Falls in der Naehe von Taupo (central plateau auf der Nordinsel), bei denen ich mit meinem Vater war; und von meinem Weg zur Uni im November.

Zorbing in Rotorua

Freitag, 1. Oktober 2004

Neulich waren die Schweden, Monika (meine neue Mitbewohnerin im Cottage) und ich in Rotorua, um mal Zorbing auszuprobieren. In kurz: In einem großen Wasserball einen Hügel runterrollen. Aber schaut euch doch selbst die Bilder an. Sind übrigens nur mehr oder weniger meine Bilder: Andreas hatte seine Batterie vergessen, also haben wir meine Batterie und seine Kamera kombiniert. Der Vorteil: es gibt jetzt sogar Filme vom Rumkugeln (einer, noch einer) :)

Danach waren wir dann im Fat Dog zum Mittagessen, und Andreas, Monika und ich sind dann noch zu den Mud Pools und zum heißen Wasser gefahren. Sehr schön. Und an dem Tag haben wir ca. 5 Deutsche/Österreicher getroffen. Und gestern hat sich dann herausgestellt, dass die beiden Österreicher in Orchard Park wohnen. So klein ist die Welt…

Wahlchaos

Dienstag, 28. September 2004

In NRW waren am letzten Wochenende Kommunalwahlen. Katrin und Maria haben beide Kommentare geschrieben; einmal über schlampige Durchführung der Wahl, einmal über mangelnde Alternativen.

Ich hätte auch noch was beizutragen, mit dem ich nicht glücklich bin: Ich bin ja nunmal weit weg von Bochum im Moment. Klar, dafür gibt's Briefwahl. Die bringt aber nicht viel, wenn die Zeiträume so knapp bemessen sind, dass man gar keine Chance hat, die Unterlagen von Neuseeland aus zu beantragen. Kann schon sein, dass das zum Teil meine Schuld ist – vielleicht hätte es ja eine Möglichkeit gegeben, die irgendwie anders zu bekommen. Aber das sagt einem natürlich niemand.

Also bin ich dann unfreiwillig eine der fast 50% Wahlberechtigten geworden, die nicht gewählt haben. Wie schon bei der Europawahl vor ein paar Monaten. Von Wahlwerbung bin ich trotzdem nicht verschont geblieben – hier stehen demnächst auch Wahlen an. Bei denen ich natürlich nicht wählen darf…