June 30, 2009

Brigitte: Poken beim Webmontag vorgestellt

poken.jpg

Mein Tiger-Poken

Montag vor eine Woche hab ich meine 12 Pokens bekommen und gleich verschenkt. Diesen Montag hab ich Poken beim Webmontag vorgestellt. Matthias musste auch mitspielen: mit ihm hab ich gepoked.

Die Google Waves Demo von Alex fand ich viel spannender (ich durfge in Wave tippen!) aber ich glaub fürs Publikum waren die Pokens besser verständlich.

June 30, 2009 10:06 AM

June 28, 2009

Maria: Wetter und Sonntagmorgenspaziergang

Das Wetter zog von Freitag bis heute vorbei. Und dann wurde der Tag zur Nacht...


Ein Sonntagmorgenspaziergang dagegen gibt ganz neue Einblicke. Wie manche Leute ihr Rad parken. Oder dass der Sommer auch leichten Nebel zu bieten hat - bei schwülwarmen Temperaturen. Und nachher trifft es sich noch sehr nett am Bahnhof: Nelson aus Chile stand da und stopfte sein Pfeifchen. Die Welt ist klein, besonders im Ruhrgebiet.

June 28, 2009 12:04 PM

June 24, 2009

Brigitte: MMA bei der ersten Pechakucha Nacht Salzburg

Bei der ersten Pechakucha Nacht Salzburg stellte Brigitte Jellinek die Studiengänge des mediaCUBE vor. Dabei wurden auch zwei Probleme und ein Nicht-Problem präsentiert, und als Happy End gab es eine Einladung. Dieser Artikel zum Vortrag wurde ursprünglich auf master.multimediaart.at veröffentlicht.

02.jpg Stickarbeit und Illustration von Karin Kaineder (mma1998)

Der Studiengang MultiMediaArt wurde im Jahre 1996 gegründet, und gehört damit zu den ältesten Fachhochschul-Studiengängen Österreichs. Seit dem Jahr 2000 hat der Studiengang jedes Jahr ca. 50 AbsolventInnen in die Welt hinaus geschickt.

Aber was ist MultiMedia? MultiMediaArt?

03.jpg Photo von Maria Oelinger

Auf jeden Fall ist MultiMediaArt attraktiv. Das sehen wir an der Zahl der BewerberInnen jedes Jahr. Wir verschicken Broschüren an ca. 1000 Leute (die diese anfordern). Die Studienplätze sind jedes Jahr um ein mehrfaches “überbucht” - und das obwohl wir mit dem Bewerbungsprojekt eine hohe Latte gelegt haben.

Aber was ist eigentlich MultiMedia?

03.jpgWebseite aus der Wayback Machine,
montiert mit Netscape 7

Im Jahre 1996, bei der Gründung des Studienganges, war ein MultiMedia-PC ein Computer mit CD-ROM Laufwerke und Soundkarten; Wäre dann MultiMediaArt die Kunst, für die CD-ROM Inhalte zu erstellen?

Diese Bedeutung mussten wir im Laufe der Jahre adaptieren und verfeinern.

03.jpgDiplomarbeit “die Animation und ihre Techniken” von Iris Frisch, mma2004

Im Jahr 2009 sehen wir MultiMedia auf zwei Arten: in der multimedialen Grundausbildung im ersten Studienjahr des Bachelor-Studienganges werden gemeinsame theoretische, handwerkliche und gestalterische Grundlagen gelegt.

Auf dieser Basis folgt dann die Spezialisierung im zweiten Studienjahr auf Mediendesign, Audio, Video oder Computeranimation. (Rätselfrage: Welche Figur im Bild stellt welchen Schwerpunkt dar?)

Das dritte Jahr ist wieder - auf andere Art - multimedial: die SpezialistInnen arbeiten zusammen an interdisziplinären, multimedialen Projekten.

Nun ein paar Beispiele für Projekte aus den 4 Schwerpunkten. Alle Arbeiten sind “Qualifikationsprojekte” am Ende des ersten Studienjahrs:

03.jpg Characterdesign “Raumräuber” von Wolfgang Schütz, Qualifikationprojekt Mediendesign im 2.Semester. (Als 3d Animation umgesetzt von Alexander Zimmermann; beide mma2008.)

Ein Beispiel für “Mediendesign”: Concept Art für einen 3d-Character. Andere Themen in Mediendesign sind Grafikdesign, Kommunikationsdesign, Interaction Design, u.a. Webdesign.

03.jpgAnimation “WormFront” von Pokorny Peter und Reisinger Regina, Qualifikationsprojekt Computeranimation im 2.Semester
(Filmmusik von Kurz Thurn Goldenste Maximilian)
alle mma2007

Ein Beispiel für Computeranimation: ein kurzer Animationsfilm, erstellt in Maya.

03.jpg Musikvideo von Friessner Stefan und Hammer Hadrian , Qualifikationsprojekt Video/Film im 2.Semester, beide mma2008

Beispiel für Video/Film: Ein Musikvideo. Weiter typische Produkte sind Kurzfilme, Werbeclips, Dokumentationen.

03.jpg Cogito Ergo Soundtrack von Leitenbauer Jan-Michael, Qualifikationsprojekt Audio im 2.Semester, mma2008

Ein Beispiel für Audio: Soundtrack zu einem Filmprojekt. Weiter Themen - neben Filmmusik - sind Tontechnik und Sounddesign.

Mehr Werke aus dem Studiengang finden Sie auf der Portfolio Site von MMA.

Doch nun zu einem Problem:

Das Projekt “Cub Cub” zeigt ein Problem des Studiengangs MultiMediaArt: die StudentInnen können die Idee des Spiels entwickeln, visuelles Design und Sounddesign machen, die Level und Figuren bauen, …. aber sie können das Spiel nicht programmieren. Damit fehlt ein wichtiger Schritt in der Umsetzung. (In anderen Bereichen exisitert das Problem nicht: Filme, Webseiten, interaktive Installationen können wir vollständig umsetzen)

03.jpg Poster von Thomas Grundnigg, mma1997

Die Lösung lautet: MultiMediaTechnology. Seid Herbst 2008 bildet der “Geschwister-Studiengang” von MMA ProgrammiererInnen für die Medienwelt aus.

An einer anderen Hochschule würde der Studiengang vielleicht einfach “Medieninformatik” heissen - aber an einer anderen Hochschule hätten diese MedieninformatikerInnen nicht die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit MMA.

MMT bietet - nach der Grundausbildung im ersten Jahr - zwei Spezialisierungen an:

03.jpg Webprojekt UniDash (Stundenplan)
Programmierung Goltermann Dominik mmt2008, Qualifikationsprojekt Web am Ende des 2.Semester,
Webdesign Furtschegger Tobias und Uekermann Marcel, mma2007

Im Schwerpunkt “Web & Communities” geht es um Webprogrammierung und um die Entwicklung der nächsten Generation von Web-Applikationen. Das Projekt “UniDash” ist nicht nur ein Beispiel für Webprogrammierung, sondern auch für die erfolgreiche Zusammenarbeit von MMA + MMT.

03.jpg Mazed and Confused von Baumgartner Rene mmt2007, Qualifikationsprojekt Game

Im Schwerpunkt “Augmented Reality & Game” geht es um Gameprogrammierung. Das Projekt von Rene Baumgartner verlässt dabei den Computer: die Spielsteine werden mit einem Beamer auf das Spielbrett projiziert, eine Kamera dient zum Input.

Damit kommen wir nun zum zweiten Problem:

03.jpg Photo “Asteracea” aus Wikicommons von Tony Wills.

Da MMA und MMT zwei verschiedene Studiengänge sind, müssen sich bereits die BewerberInnen entscheiden: Technik oder Gestaltung? Wir gehen davon aus, dass diese Entscheidung für die meisten ganz klar ist und eine getrennt Ausbildung von Anfang an sinnvoll ist.

03.jpg Photo (c) FH Salzburg

Aber es gibt einige wenige außergewöhnliche Menschen, die beide Talente mitbringen und in beiden Bereichen weiterlernen wollen. Die Lösung: Sie können beide Aufnahmeverfahren durchlaufen und ein Doppelstudium beginnen. In 4 Jahren können Sie beide Bachelor-Studien abschließen.

03.jpg

So, die Präsentation / bzw. der Artikel ist schon fast vorbei, und es wurde noch gar nicht über den Bachelor gejammert. Sehr ungewöhnlich. Woran liegt das?

Das liegt daran, dass wir sehr stolz auf unseren Bachelorstudiengang sind: in drei herausfordernden, intensiven Jahren können engagierte Menschen sich auf hochschulniveau fit machen für verschiedene Jobs in der Medien-Branche.

Im Sommer 2009 verlässt der erste Bachelor-Jahrgang die Fachhochschule Salzburg. Sie haben zwei wissenschaftliche Arbeiten geschrieben, drei Qualifikationsprojekte selbstständig durchgeführt, ein Praktikum in der Wirtschaft absolviert und sind absolut fit für den Berufseinstieg oder ein Weiterstudium im Master.

Deswegen ist der Bachelor und das Bolognia-System kein Problem für uns; ganz im Gegenteil: es eröffnet uns neue Möglichkeiten:

Broschüre zum Masterstudiengang MultiMediaArt Broschüre zum Master MultiMediaArt,
Design Birgit Fuhrmeister

Im Herbst 2009 startet der erste Jahrgang des neuen Masterstudiums MultiMediaArt.

Das Masterstudium führt die Tradition von MMA weiter: projektorientiert, praktisch, nah an der Branche, anspruchsvoll,… Und es bringt einige Neuigkeiten:

  • mehr Zeit (in Summe 5 Studienjahre Bachelor + Master)
  • ein neuer Schwerpunkt: Management von Medienprojekten
  • Einstieg aus anderen Studiengängen in den Master von MMA

Bewerbung fürs Studium noch bis Montag, den 29.Juni.

Bewerbung als LektorIn jederzeit an die jeweilige Fachbereichsleitung.

June 24, 2009 07:30 PM

June 16, 2009
June 15, 2009

Rike: Bloody Jack Flint


Ich bin Bloody Jack Flint (bei StupidStuff) oder Privateer Grace the Willful (bei PrivateerDragons)

What’s your pirate name? – Nettes Spielchen :-)

June 15, 2009 03:09 PM

June 11, 2009

Zeitung: Regatta der Betonkanus

www.betonkanu-regatta.deDieses Jahr kommt die 12. deutsche Betonkanu-Regatta ins Ruhrgebiet, und zwar nach Essen. Wann? Am 19. und 20. Juni 2009. Seit der ersten Regatta 1986 gibt es alle zwei Jahre an verschiedenen Orten dieses Wassersporthighlight. An der letzten Regatta nahmen sogar mehr als 100 Mannschaften teil. Und die Berliner TFH hat inzwischen auch ein Frauenteam. (Also ist das ein prima Thema für die Zeitung …)

www.betonkanu-regatta.deBei der Regatta kann frau in zwei Klassen starten. In der Wettkampfklasse steht der sportliche Wettkampf im Fokus. Die Kanus müssen dabei möglichst schnell eine gerade Rennstrecke und einem Slalomkurs bewältigen. In der offenen Klasse ist alles erlaubt, was aus Beton ist und schwimmt. Hier entscheidet eine Parade über die Sieger. Bewertet werden: Originalität, Konstruktion, Betonverwendung, Gestaltung, Ausstattung, Antrieb, Harmoine Besatzung/Wasserfahrzeug und Präsentation. Am Begrüßungsabend prämieren die Wettkampfteilnehmer die Mannschaft mit den schönsten Regatta-Hemden.

Warum Beton?

Das erste Betonkanu erblickte in den USA das Licht der Welt. Die Idee griff der Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V. auf. Die Beweggründe waren eher pragmatisch: Der Baustoff Beton sollte aus seinem Schattendasein geholt werden. Natürlich spielen auch Teamarbeit und nicht zuletzt der Spaß eine große Rolle.

Essener Spende: 80 Betonboote sind startbereit für den Baldeneysee

Am 20. Juni 2009 fällt der Startschuss für die Wettbewerbe am Baldeneysee in Essen. Mehr als 900 Studierende und Auszubildende lassen ihre selbstgebauten Kanus und Wasserfahrzeuge aus Beton zu Wasser. Im Rahmen der Veranstaltung wird die Deutsche Zement- und Betonindustrie für jeden Zuschauer, der sich am Samstag an der Regattastrecke einfindet, einen Euro spenden. Der Erlös ist für das kooperative Bildungs- und Kulturprojekt Storp 9 in Essen. Da macht das Zugucken nicht nur Spaß, sondern auch Sinn.

www.betonkanu-regatta.deProgramm

Freitag, 19. Juni 2009

Die Betonboote können auf dem Bootslagerplatz vor dem Regattahaus besichtigt werden.
Die Teilnehmer geben Auskunft über ihre Konstruktionen und deren Herstellung.

Samstag, 20. Juni 2009

08.00 Uhr Sportliche Wettkämpfe: Vorläufe und Viertelfinale

13.30 Bootsparade: Wasserfahrzeuge “Offene Klasse”

14.30 Sportliche Wettkämpfe: Halbfinale und Finale

16.00 Rahmenprogramm mit Kanu-Polo

17.00 Uhr Siegerehrung

www.betonkanu-regatta.deMehr Infos: www.betonkanu-regatta.de

June 11, 2009 10:24 AM

June 08, 2009

Maria: Morgenspaziergang um sieben

BildSeit meiner letzten Dienstreise nach Magdeburg hab ich Spaß am Morgenspaziergang. Wenn die Leute verschlafen zur Arbeit schleichen. Wenn in Magdeburg die Gitter vor den Kellerfenstern gewienert werden. Wenn die Sonne auf Wassertropfen scheint.

June 08, 2009 05:19 AM

June 07, 2009

Zeitung: Wissenschaftsjahr 2009 unterwegs

Expedition ZukunftDas Wissenschaftsjahr 2009 bietet wieder eine wandelnde Ausstellung. Sowas kennen wir ja schon aus dem Jahr der Informatik, als ein Schiff über die Binnengewässer schipperte. Diesmal ist die Ausstellung in einem Zug unterwegs.

Der Zug zeigt pro Waggon ein Thema. Nach dem ersten Wagen mit dem Ausstellungsthema gibt es in den nächsten drei Wagen Entwicklungen in der Grundlagenforschung zu erleben. In den nächsten Wagen erfährt man mehr darüber, wie sich Medizin und Ernährung, unsere Lebensweise, unsere Arbeit und auch unsere Art zu kommunizieren verändern könnten. Digitalisierung, Miniaturisierung und Personalisierung beschreiben den komplexen Wandel bei Produkten und Leistungen. Wagen 11 lädt zum Nachdenken ein, welche Chancen Wissenschaft und Forschung eröffnen. Und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, damit diese Chancen Allen zugute kommen.

Stationen:
19.07. bis 21.07. 2009 in Freiburg i. Br.
03.09. bis 05.09. 2009 in Bremen
22.11. bis 24.11. 2009 in Berlin
Alle Städte der Städtetour:
http://www.expedition-zukunft.org/alias/Tour/976109

Themen:

  • expedition zukunft
  • woher + wohin
  • bio + nano
  • info + kogno
  • vernetzt + global
  • intelligent + virtuell
  • wirksam + individuell
  • gesund + produktiv
  • nachhaltig + effizient
  • flexibel + digital
  • natürlich. künstlich
  • entdecken + staunen

Mehr Infos: http://www.expedition-zukunft.org

June 07, 2009 01:03 PM

Zeitung: Gib mir vier!

“Give me five!” fordert Dich auf, Deine Handfläche gegen die Hand des Gegenübers zu klatschen. Pokens haben nur vier Finger, sind ansonsten aber auch sehr sozial.

Ein Poken ist ein Gadget der Schweizer Firma Poken S.A., das Kontaktdaten über Nahbereichsfunk austauscht. Also ein kleines Gerät, das in dem Fall auch noch witzig aussieht. verschiedene-designs1.jpgNeben normalen Kontaktdaten kann ein Poken auch Links zu Profilen aus verschiedenen sozialen Netzwerken übermitteln. Zu diesen Netzwerken gehören u. a. flickr und XING. Wer hat’s erfunden? Die Schweizer, darunter die Fachhochschule Bern.

Mehr Infos: missionpoken.de oder www.get-a-poken.de in Deutschland und www.doyoupoken.com

June 07, 2009 12:49 PM