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	<title>planet informatica</title>
	<link>http://an.andaka.org/ifplanet/</link>
	<language>en</language>
	<description>planet informatica - http://an.andaka.org/ifplanet/</description>

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	<title>Brigitte: Den Doctor eingeholt – jetzt live!</title>
	<guid>http://welten.horus.at/?p=626</guid>
	<link>http://welten.horus.at/2010/04/den-doctor-eingeholt-jetzt-live/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://welten.horus.at/1994/08/the-key-to-time/&quot;&gt;Vor 15 Jahren / 1994&lt;/a&gt; hatte ich mal eine Doctor Who Phase. Damals war die Serie zwar noch die &amp;#8220;am längsten laufende Science Fiction Serie der Welt&amp;#8221;, aber schon eingestellt. Die Folgen, die ich auf Sky 1 jede Nacht sehen konnten, überzeugten mich mit guten Stories, britischem Understatement (Telefonbox statt Raumschiff, verwirrter Professor statt strahlender Held) und dem Charme von richtig alten SFX.&lt;/p&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_627&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-627&quot; title=&quot;Classic Doctor Who&quot; src=&quot;http://welten.horus.at/wp-content/uploads/2010/04/classic-doctor-who.jpg&quot; alt=&quot;Classic Doctor Who&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;222&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Classic Doctor Who&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2009 habe ich den neuen Doctor Who (produziert seit 2005) für mich entdeckt. Alle 4 Seasons auf DVD gekauft und aufgesaugt: immer noch so gute Stories, immer noch keine strahlender Held, kein Raumschiff, keine Schusswaffen. Aber die Visual Effects sind im 21Jhdt angekommen.&lt;/p&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_628&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-628&quot; title=&quot;The New Doctor Who&quot; src=&quot;http://welten.horus.at/wp-content/uploads/2010/04/new-who.jpg&quot; alt=&quot;The New Doctor Who&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;222&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;The New Doctor Who&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Leider hab ich jetzt alle 4 Seasons gesehen, und habe die Produktion eingeholt: ab jetzt gibt&amp;#8217;s nur noch eine Folge pro Woche. Samstag Abends auf &lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/doctorwho/dw&quot;&gt;BBC One&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:13:01 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Zeitung: SEACON 2010</title>
	<guid>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/seacon-2010/</guid>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/seacon-2010/</link>
	<description>&lt;p&gt;Am 28. und 29. Juni 2010 öffnet das Hamburger Atlantic-Hotel seine Pforten für hochkarätige Fachleute auf beiden Seiten des Rednerpults.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sigs-datacom.de/seacon/seacon.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/03/seacon2010.jpg&quot; alt=&quot;seacon2010.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der nordische Branchenhöhepunkt der IT- und Software-Szene: Seit 2009 gibt es im Norden die SEACON.&lt;br /&gt;
Bereits beim Stapellauf wurde die &amp;#8220;etwas andere&amp;#8221; und innovative Softwarekonferenz positiv aufgenommen. Auch wenn ich selbst leider nicht dabei war - das diesjährige &lt;a href=&quot;http://www.sigs-datacom.de/seacon/konferenz/konferenzprogramm.html&quot;&gt;Programm&lt;/a&gt; verspricht zwei Tage voll spannender Fachvorträge, Diskussionen und persönlicher Gespräche. Die Veranstalter wollen gemeinsam mit den Fachbesuchern hinter die Schlagwörter schauen. Da will ich doch dabei sein!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zielgruppen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Softwarearchitekten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Leitende Softwareentwickler&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; IT-Projektleiter aus allen Branchen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Tester&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Prozessmanager IT&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Anforderungsingenieure&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung bietet nicht nur klassische Fachvorträge namhafter und gestandener Experten. Sie bietet mit Open Space, &lt;a href=&quot;http://www.pecha-kucha.org/&quot;&gt;Pecha-Kucha&lt;/a&gt;-Vorträgen, Expertenbefragungen die Gelegenheit, direkt und persönlich mit Experten und anderen Teilnehmern ins Fachgespräch zu kommen, individuelle Fragen zu diskutieren oder diskutieren zu lassen. Auch ein Grund, warum ich mal wieder gen Norden fahren möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie immer, es gibt einen Frühbucherrabatt. Wer sich bis Mai entscheidet, spart bares Geld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Infos zur SEACON: &lt;a href=&quot;http://www.sigs-datacom.de/seacon/seacon.html&quot;&gt;http://www.sigs-datacom.de/seacon/seacon.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Noch ein bisschen Hintergrundinfos&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was Ihr schon immer zum Thema Soft Skills wissen oder fragen wolltet&amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Pecha Kucha (&amp;#8221;petscha-kutscha&amp;#8221;) stehen den Sprecherinnen und Sprechern exakt 20 Bilder zur Verfügung, die jeweils 20 Sekunden zu sehen sind. Der Vorteil dieser Vortragsform liegt in der kurzweiligen und prägnanten Präsentation mit rigiden Zeitvorgaben, die langatmige Vorträge und die damit verbundene Ermüdung der Zuhörenden verhindern - &amp;#8220;death by powerpoint&amp;#8221;-Syndrom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Open-Space-Arbeitsgruppen auf der SEACON: Die Teilnehmer bringen ihre eigenen Fragen oder Themen mit. Zu Beginn der Konferenz werden die Themen für die Open-Space-Sessions festgelegt. Im Verlauf der Konferenz erhalten die Teilnehmer dann die Möglichkeit, diese mit anderen Teilnehmern, Sprechern und Fachexperten diskutieren zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Expertenbefragung: Die Experten vor Ort antworten individuell und ad hoc auf die Fragen der Teilnehmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fishbowl: Nach einer 5-minütigen Einführung ins Thema startet die Diskussion mit den Experten und Konferenzsprechern. Wie bei einer Fishbowl üblich, wechseln die Diskussionsteilnehmer dann im Laufe der Veranstaltung, und auch Konferenzteilnehmer können jederzeit aktiv mitdiskutieren oder Fragen einbringen.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:45:27 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Zeitung: From the witches cauldrons in materials science 2010</title>
	<guid>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/from-the-witches-cauldrons-in-materials-science-2010/</guid>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/from-the-witches-cauldrons-in-materials-science-2010/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cis.uni-oldenburg.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/03/cislogo.gif&quot; alt=&quot;CIS&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cis.uni-oldenburg.de/43585.html&quot; title=&quot;Veranstaltungswebseite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/03/hexenkueche2010.jpg&quot; alt=&quot;Veranstaltungswebseite&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Harz gibt es Hexentreffen. Soweit kennen wir das. Jetzt wird&amp;#8217;s auch noch chemisch: &amp;#8220;Aus den Hexenküchen der Materialwissenschaften&amp;#8221; wendet sich an Spezialisten und Interessierte. Die Leute vom Center of Interface Science und die Deutsche Bunsengesellschaft laden ein. Der Themenschwerpunkt 2010 ist &amp;#8220;Energie&amp;#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Veranstaltung findet statt am 30. April 2010 im Erzbergwerk&lt;br /&gt;
Rammelsberg bei Goslar. Acht exzellente Wissenschaftlerinnen werden Reden reden. Gleichzeitig wird ein Kinderprogramm im Museum und Besucherbergwerk Rammelsberg geboten. Daneben gibt es Posterpräsentationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Deadline für Eure Beiträge und für die vergünstigte Anmeldung ist der &lt;strong&gt;7. April 2010&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.cis.uni-oldenburg.de/43585.html&quot;&gt;http://www.cis.uni-oldenburg.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:45:15 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Zeitung: Wettbewerb der Abschlussarbeiten für Ingenieurinnen</title>
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	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/wettbewerb-der-abschlussarbeiten-fur-ingenieurinnen/</link>
	<description>&lt;p&gt;woman-driving-award&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Volkswagen startet 2010 zum dritten Mal den Wettbewerb, bei dem Ingenieurinnen ihre Semester- und Abschlussarbeiten einreichen können. Am 1. Apr 2010 geht&amp;#8217;s los.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einreichungsschluss: &lt;strong&gt;13. Juli 2010&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eure Arbeiten aus dem Maschinenbau, der Fahrzeugtechnik, der Mechatronik und der Elektrotechnik dürfen nicht älter als zwei Jahre sein und - klar - sollten ein &amp;#8220;Autothema&amp;#8221; behandeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ende November dürfen die sechs mit den besten Arbeiten diese vor einer Jury präsentieren. Zu gewinnen gibt es auch etwas: 2000,- und 3000,- und 5000,- Euro. Dazu bekommen die drei Siegerinnen noch jeweils ein Fahrsicherheitstraining.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Infos bei VW unter &lt;a href=&quot;http://www.volkswagen.de/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/karriere/ihre_perspektiven/entwicklungsprogramme/woman-driving-award.html&quot;&gt;http://www.volkswagen.de/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/karriere/ihre_perspektiven/entwicklungsprogramme/woman-driving-award.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:45:05 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Zeitung: Neuer Job und Karriere in der IT</title>
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	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/neuer-job-und-karriere-in-der-it/</link>
	<description>&lt;h2&gt;Buchrezensionen&lt;/h2&gt;
&lt;h2&gt;Die besten Bewerbungsmuster 40 plus&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/03/cover-40plus.jpg&quot; alt=&quot;Cover&quot; title=&quot;Mit CD-ROM&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;196&quot; /&gt;Mit Hilfe des Buchs kann frau ihr Kompetenzprofil bestimmen, lernt etwas über die Recherche dazu passender Stellen und erfährt die aktuellen Gestaltungsformalia für Bewerbungsunterlagen. Helga Krausser-Raether deckt hier ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Jobsuche ab. Ob klassische Stellenanzeigen durchforsten, Jobmessen zum Kontaktknüpfen nutzen oder Onlineformulare auf Firmenwebsites, hier gibt es für alles Beispiele.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Einstieg bekommt frau Hilfe zur Standortbestimmung. Ein umfangreicher Fragenkatalog hilft beim Aufstellen des eigenen Profils. Die Selbstanalyse dient im weiteren Verlauf als Basis des Bewerbungsprojektes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stellenanzeigen werden nach verbreiteten Formeln aufgedröselt. Leider rät die Autorin aufgrund von einzelnen Formulierungen auch schon mal ab, sich zu bewerben. Da wäre ich persönlich nicht so streng - wenn die Stelle mir als attraktiv erscheint, wage ich das Vorhaben auch. Schließlich kann ich die Stelle nur bekommen, wenn ich Kontakt aufnehme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bewerbungsmuster beschränken sich nicht auf die üblichen Anschreiben und Lebensläufe. Es gibt darüber hinaus die Stellenanzeigen und das Bewerberprofil, um die Unterlagen abgleichen zu können. Diese Unterlagen werden natürlich auch analysiert. Viele Beispiele aus typischen Bereichen (auch IT) finden sich da. Dazwischen geben Expertentipps Antworten zu gängigen Fragen: Was tun bei Überqualifizierung? Wo liegen meine Randbedinungen (Faktoren für eingeschränkte Flexibilität oder Mobilität)?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Checklisten wechseln mit kurzen erklärenden Abschnitten, das Ganze ist sehr übersichtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die obligatorische Linkliste ist sehr gut auf die Zielgruppe abgestimmt. Neben den üblichen Jobbörsen gibt es hier Stellenbörsen, die sich auf Ältere spezialisiert haben, Gründungsinfos, Netzwerke (leider etwas veraltet, hier heißt es noch openBC statt &lt;a href=&quot;http://www.xing.de&quot;&gt;XING&lt;/a&gt;) und Stichwortvorschläge für Suchmaschinen zur eigenen Recherche nach weiteren hilfreichen Websites.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die CD-ROM enthält nicht nur Muster für Lebensläufe und Anschreiben. Die geneigte Leserin findet hier mehr:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Multiple-Choice-Tests wie beim Bewerbungsverfahren: Funktioniert leider nur mit dem Internet Explorer.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Videotraining (virtuelles Vorstellungsgespräch): Ganz nett, aber zu lang - Standardfragen reichen als Stichpunktliste, dafür brauch ich keinen Videomann, der sie mir vorliest.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bewerbungskosten- und Gehaltsrechner: Excel mit Makros&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Audios fürs Vorstellungsgespräch: Mini-Hörbuch&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Buch und CD-ROM sind handwerklich gut gemacht. Die Gestaltung ist angenehm und hilft dabei, sich diesem immer auch anstrengenden Thema zu widmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Solider Ratgeber für Bewerberinnen und Bewerber, die nicht direkt von der Uni kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Themen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einblicke in den Arbeitsmarkt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bewerbungsmuster
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neuorientierung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wiedereinstieg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Initiativbewerbung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie Unternehmen Unterlagen auswerten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Personalauswahl bei Unternehmen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Assessment-Center&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Telefoninterview&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch für 40 plus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kompromisse oder nicht?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Helga Krausser-Raether: &amp;#8220;Die besten Bewerbungsmuster 40 plus&amp;#8221;. Haufe 2006. 19,80  EUR. ISBN 978-3-448-07552-6.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;IT-Karriere&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/03/cover-it-karriere.jpg&quot; alt=&quot;Cover&quot; title=&quot;Ratgeber&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;130&quot; height=&quot;190&quot; /&gt;Schade, der Titel klingt wirklich vielversprechend. Dann aber das: Lange Vorrede, Zielgruppe unklar bzw. unendlich weit gefasst. Das Themenspektrum ist so weit, dass von der ersten Idee für die Berufswahl über die Entscheidung für oder gegen eine Promotion bis zum MBA-Studium alles angerissen, aber nichts zu Ende gebracht wird. Halbherzig auch die Übersichten mit Angaben, welche Voraussetzungen für welche Funktionen erforderlich sind, wie sich die Jahresgehälter derzeit (das Buch ist im Feb. 2009 erschienen) darstellen, welche Aufstiegschancen es gibt und welche besonderen Kompetenzen gefordert sind. Dazu kommt, dass auf mich der Stil irgendwie&amp;#8230; hmmmm&amp;#8230; altbacken wirkt. Das Ganze ist schlecht strukturiert, z. B. kommt mittendrin (S. 91) ein kurzer &amp;#8220;Exkurs: Welcher Job passt zu mir?&amp;#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Beispiele gefällig? Da wird empfohlen, welche Farbe die Spalten einer Tabelle haben sollen, nach der sich die geneigte Leserin/der geneigte Leser die fachlichen Kompetenzen vor Augen führen soll (vorhandene/gesuchte). So. Damit war&amp;#8217;s bei mir aus. Ab auf dne Stapel &amp;#8220;weg damit&amp;#8221;. Also bitte. Wer Farben für 4-spaltige, 10-zeilige Tabellen vorgeschrieben braucht, ist nicht wirklich gut für das Berufsfeld IT geeignet. Meine Meinung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Jobbörsen fehlten mir sowas wie &lt;a href=&quot;http://www.ingenieurkarriere.de&quot;&gt;ingenieurkarriere.de&lt;/a&gt;, wo es auch für ITler Stellen gibt. Und wahrscheinlich spannendere als bei der im Buch zuerst aufgeführten &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsagentur.de&quot;&gt;Arbeitsagentur.de&lt;/a&gt;&amp;#8230; Dazu gibt es Beispiele für Bewerbungsunterlagen, deren Fotos ich nicht im Traum als geeignet einstufen würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Nicht für Leute zu empfehlen, die schon eine leise Ahnung von IT und dem Kern des Berufsfelds haben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Svenja Hofert: &amp;#8220;Praxisbuch IT-Karriere. Berufsorientierung, Karriereplanung und Bewerbung&amp;#8221;. Eichborn 2009. 24,95 EUR. ISBN 978-3-8218-5970-5.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:44:51 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Zeitung: Fachkongress WoMenPower: Mobility + Energy</title>
	<guid>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/fachkongress-womenpower-mobility-energy/</guid>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/fachkongress-womenpower-mobility-energy/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hannovermesse.de/womenpower_d&quot; title=&quot;WomenPower&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/womenpower2010.jpg&quot; alt=&quot;WomenPower&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Am&lt;strong&gt; 23. April 2010&lt;/strong&gt; findet der 7. Fachkongress WoMenPower unter dem Motto &amp;#8220;Mobility + Energy&amp;#8221; im Rahmen der HANNOVER MESSE 2010 statt. In Vorträgen, Talkrunden und Workshops gibt es wieder ein Programm zu Karrierefragen, Erfolgsstrategien im Beruf und Integration von Beruf und Privatleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Keynotes sowie eine spannende Podiumsdiskussion wollen neue Impulse geben. Außerdem stehen am Vormittag jeweils drei Impulsreferate zu den Themen Energie, Kommunikation und Mobilität auf dem Plan. Ebenfalls neu in diesem Jahr sind die &amp;#8220;Technology Tours&amp;#8221; - geführte Touren über die HANNOVER MESSE.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In zahlreichen Workshops geben die Experten/innen Einblicke in Erfolgsstrategien, Vorbilder, Karriereperspektiven und innovative Lösungen aus der Wirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Showroom und Networking&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kongressbegleitend lässt sich eine Ausstellung besuchen, in der sich Netzwerke, Bildungsträger und Partner präsentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Programm und Ausstellung bleibt beim Mittagsbuffet und Get-Together ausreichend Raum und Zeit für die Knüpfung neuer Kontakte sowie für einen regen Austausch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Programm und Anmeldung: &lt;a href=&quot;http://www.womenpower-kongress.de&quot;&gt;www.womenpower-kongress.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:44:39 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Zeitung: Sonnige Momente in der Nacht</title>
	<guid>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/sonnige-momente-in-der-nacht/</guid>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-04-02/sonnige-momente-in-der-nacht/</link>
	<description>&lt;p&gt;Was machen, wenn im Sommer die Sonne untergeht? Hier kommt eine Idee aus der letzten Saison. Vielleicht als Idee für die nächste Saison?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie sieht die Konstruktion aus?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Screenhaus ist ein multimedial nutzbares Bauwerk in Form eines hyperbolischen Paraboloids. Diese Form wird aus Stäben zusammengesetzt, die gegeneinander verdreht angeordnet sind. So lassen sich für den Bau der Tragstruktur kostengünstige Holzwerkstoffe, z. B. einfache Latten oder Bambus, verwenden. Die linearen Elemente können auch von Laien in kurzer Zeit montiert werden. Die Kräfte werden innerhalb der Struktur mithilfe von Seilen aufgefangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie entstand das Screenhaus?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Studienjahr 2008/09 wurde an der Bauhaus-Universität Weimar in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen den Fakultäten Architektur und Bauingenieurwesen von zehn Studierenden und ihren Betreuern das Projekt entworfen und das Haus errichtet. Zur Planung wurden computergestützte Entwurfs-, Berechnungs- und Visualisierungswerkzeuge eingesetzt, um einen reibungslosen Aufbau zu ermöglichen. Die Computerberechnung der Form und ihre Realisierung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Solarexperten und verfolgte drei Ziele:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt; Die Planung eines leistungsfähigen, leichten und gestalterisch hochwertigen Tragwerks, welches in Eigenregie von Studenten und Mitarbeitern errichtet werden konnte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Die Schaffung eines signalhaften Bauwerks zur Verdeutlichung der Leistungsfähigkeit von Tragwerken aus linearen Holzelementen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Die Integration von biegsamen, der Form folgenden Solarmodulen zur energetischen Versorgung.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.screenhaus.de&quot; title=&quot;Screenhaus&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/scrhaus.jpg&quot; alt=&quot;ScrHaus&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Wozu das ganze?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entstanden ist so ein solarbetriebenes Kino. Dafür gab&amp;#8217;s sogar einen Preis im Wettbewerb &amp;#8220;Deutschland - Land der Ideen&amp;#8221;.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:44:29 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Maria: Dieser Blog stirbt</title>
	<guid>tag:blogger.com,1999:blog-5804549.post-5723099033600319482</guid>
	<link>http://www.oelinger.de/maria/blog/2010/03/dieser-blog-stirbt.html</link>
	<description>... weil ich die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol&quot;&gt;FTP&lt;/a&gt;-Unterstützung verliere. Als blogger.com noch nicht bei google hing, konnte ich per &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol&quot;&gt;FTP&lt;/a&gt; - ein Kriterium für meine Blogwahl - und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Atom_%28Format%29&quot;&gt;atom&lt;/a&gt; veröffentlichen. Jetzt stellt google diese Option zum 1. Mai 2010 ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und tschüss..&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;&lt;img width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5804549-5723099033600319482?l=www.oelinger.de%2Fmaria%2Fblog%2Findex.html&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 15:08:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Zeitung: Call und Einladung zur SIGINT 2010</title>
	<guid>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-15/call-und-einladung-zur-sigint-2010/</guid>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-15/call-und-einladung-zur-sigint-2010/</link>
	<description>&lt;p&gt;Mensch und Technik rücken enger zusammen - wie verändert sich unser Leben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Hauptseite&quot; title=&quot;Zur Website&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/03/sigint.jpg&quot; alt=&quot;Zur Website&quot; border=&quot;1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Chaos Computer Club lädt vom 22. bis 24. Mai 2010 in den Mediapark Köln ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Konferenz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Konferenz für Hackerinnen und Hacker und andere ITies befasst sich mit den Auswirkungen der sich ändernden IT-Landschaften auf und durch die Gesellschaft. Ein Schwerpunkt der SIGINT ist die Anfälligkeit unserer schönen neuen Welt. Wer regiert die Netze? Sind wir bei der Nutzung nur noch Spielball zwischen Konzernen und Regierungen? Wer überwacht wen und warum? Haben wir auch ein paar Trümpfe im Kampf um Netzneutralität, geistiges Eigentum und Überwachung in der Hand?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit wird um den Vorschlag des CCC für einen verpflichtenden Datenbrief gestritten. Er soll den Leuten mehr Übersicht und Kontrolle über die eigenen Daten zurückgeben. Diese Idee soll auf der SIGINT diskutiert und die tatsächliche Umsetzung konkretisiert und geplant werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daneben soll es in gewohnter Hackingtradition auch darum gehen, technische Hürden, Filter und Sperren zu überwinden und zu umgehen. Die Entwicklung und Nutzung neuer Technologien wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigen, aber auch die nicht vorgesehene Verwendung bestehender Systeme. Neu ist, dass die SIGINT dieses Jahr gemeinsam mit der Hardhack stattfinden wird. Diese richtet sich besonders die, die gern den Lötkolben schwingen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Eintrittspreise liegen bei 30 bis 250 Euro. Alle Karten sind ausschließlich an der Tageskasse und nur gegen Bargeld erhältlich. Es gibt keinen Vorverkauf und keine Presseanmeldung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ideen für Vorträge und Diskussionen? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einreichen könnt Ihr noch bis zum &lt;strong&gt;26. März 2010&lt;/strong&gt;. Der Beitragsaufruf hierfür und weitere Details zur Konferenz finden sich auf der &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Hauptseite&quot;&gt;SIGINT-Webseite&lt;/a&gt;: http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Hauptseite&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:54:05 +0000</pubDate>
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	<title>Zeitung: Minis für große Themen</title>
	<guid>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/minis-fur-grose-themen/</guid>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/minis-fur-grose-themen/</link>
	<description>&lt;p&gt;Bei vielen Verlagen gibt es Wissen im Taschenformat. Keins ist größer als eine Postkarte. Hier sind ein paar empfehlenswerte Beispiele für die Leichtgewichte: Von außen klein, von innen dafür umso ergiebiger.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Buchrezensionen&lt;/h2&gt;
&lt;h2&gt;Das kleine Mind-Map-Buch&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/buzan.jpg&quot; alt=&quot;Cover&quot; title=&quot;Eine Denkhilfe&quot; width=&quot;140&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;189&quot; /&gt;Hier spricht der Erfinder selbst. Tony Buzan hat irgendwann erkannt, dass die üblichen Lernmethoden ihm nicht wirklich weiterhalfen. Die Geschichte, wie Buzan seine Methode erfunden hat, dem Gehirn beim Denken zu helfen, läutet das Buch ein. Danach erklärt er diese Methode, gespickt mit vielen Beispielen aus vielen Anwendungsgebieten. Teilweise ist die Übersetzung unfreiwillig komisch geraten (&amp;#8221;&amp;#8230; an der Universität war ich immer noch am Kämpfen&amp;#8221;). Auch der Schreibstil lässt mich nicht vor Ehrfurcht erstarren&amp;#8230; Überall sind mir zuviele(!) begeisterungheischende (!!) Ausrufezeichen!!! Tenor: &amp;#8220;Großartige Veränderung Ihres Lebens durch Mind-Maps!&amp;#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dafür ist die Lektüre sehr kurzweilig. Einige Beispiele und Anregungen für eigene Mind-Maps wiederholen immer wieder die Grundlagen und vertiefen das Gelernte. Die Hinweise, wo überall sich Mind-Maps einsetzen lassen, erscheinen mir persönlich manchmal etwas weit hergeholt. Aber wenn&amp;#8217;s hilft, wieso nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Nettes Büchlein&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tony Buzan: &amp;#8220;Das kleine Mind-Map-Buch. Die Denkhilfe, die Ihr Leben verändert&amp;#8221;. Mosaik (Goldmann) 2004. 4,- EUR. ISBN 978-3-442-16656-5.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Kreativitätstechniken&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/kreativitatstechniken.jpg&quot; alt=&quot;Cover&quot; title=&quot;Ideen zur Problemlösung finden&quot; width=&quot;140&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;192&quot; /&gt;Wow! Was sich nicht alles in so einem handlichen Format unterbringen lässt. Dabei werden nicht nur die Methoden selbst vorgestellt, sondern auch Rahmenbedingungen erläutert. Wie hilft Ernährung, Sauerstoff, Sport beim kreativen Denken? (Besonders geeignet laut der Herausgeberin: &lt;a href=&quot;http://www.taijiball.com&quot;&gt;Tai Chi Bailong Ball&lt;/a&gt;. Wieder was gelernt.) Welche Umgebung fördert Ideen? Grundregeln für die Gruppenarbeit und Hindernisse für kreative Ergebnisse kommen auch zur Sprache.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als nächstes erklärt das Buch die Phasen kreativer Prozesse und die Bedeutung von Pausen, wenn es mal stockt. Entspannungsspiele, die den Ideenfluss wieder anregen, gibt es auch. Gut gefallen hat mir die Übersicht, welche Technik für welche Art von Problem und für welche Gruppengröße geeignet ist. Vor- und Nachteile der Methoden werden gegenübergestellt. Nur manchmal fehlten mir Beispiele, um die Methode wirklich zu verstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Viel drin im kleinen Format, das Buch kommt sicher öfter mit auf Reisen :&amp;lt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Themen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was ist Kreativität?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kreativitätskiller&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Körperliche Fitness und Kreativität&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Brainstorming&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Brainstorming mit Karten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mind-Maps und Clustering&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Brainwriting Pool und 6-3-5&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kollektives Notizbuch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Flip-Flop-Technik&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reizwortanalyse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bisoziation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Synektik&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;#8230; andere intuitive Techniken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Morphologisch: Matrix und Kasten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Progressive Abstraktion&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Osborne-Checkliste&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Relevanzbaumanalyse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ursache-Wirkungsdiagramm&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;#8230; weitere diskursive Techniken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Denkhüte nach de Bono&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Walt-Disney-Methode&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;TRIZ&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;#8230; weitere Kombimethoden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Exkurs: Mehr Infos zu &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Taiji_Bailong_Ball&quot;&gt;Taiji Bailong Ball&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Evelyn Boos: &amp;#8220;Kreativitätstechniken: Neue Ideen zur Problemlösung finden&amp;#8221;. Compact Büro-Spicker 2007. 4,95 EUR. ISBN 978-3-8174-7752-4.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Konfliktmanagement&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/compact-konflikt.jpg&quot; alt=&quot;Cover&quot; title=&quot;Effizient zusammenarbeiten&quot; width=&quot;140&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;192&quot; /&gt;Klein, aber fein. Die Einführung ins Thema ist hier handwerklich einwandfrei gelungen. Verschiedene Typen von Konflikten werden vorgestellt: Innere Konflikte einer Einzelperson, Konflikte zwischen verschiedenen Personen und Konflikte in und zwischen Gruppen. Was mir hier fehlte, ist eine Antwort auf die Fragen: &amp;#8220;Wann ist ein Konflikt nicht (nicht mehr/nur mit fremder Hilfe) lösbar?&amp;#8221; Besser sieht es da schon mit der Frage &amp;#8221; Woran erkenne ich, ob ich einen Konflikt überhaupt lösen kann?&amp;#8221; aus. Nach der Lektüre ist frau da in jedem Fall schlauer. Dieses Büchlein empfehle ich auch denen, denen es nicht nur um den beruflichen Konflikt geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Gut strukturiert, fachlich fundiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Themen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Konfliktpotenzial erkennen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konflikten vorbeugen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konflikte analysieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konflikte bewältigen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konflikte lösen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfliktgespräche führen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Iris Glahn: &amp;#8220;Konfliktmanagement. Effizient zusammenarbeiten ohne Spannungen&amp;#8221;. Compact Büro-Spicker 2005. 4,95 . ISBN 978-3-8174-7593-3.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Konflikte im Beruf&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/haufe-konflikt.jpg&quot; alt=&quot;Cover&quot; title=&quot;Erkennen, lösen und vorbeugen&quot; width=&quot;140&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;219&quot; /&gt;Wie mit Konflikten umgehen? Wie Konflikte vermeiden? Zu Beginn erklärt der Autor ausführlich die zugrunde liegenden Faktoren, die zu Konflikten führen. Er gibt Hilfe zur Analyse von Konflikten. Checklisten helfen dabei, eigene Strategien zu entwickeln und Lösungen zu finden. Dass Konflikte nicht nur negativ sind, sondern durchaus positive Folgen haben können, ist überzeugend dargestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sogar ein paar Sonderfälle deckt das Buch ab. Da gibt es dann z. B. einige Tipps für die erste Zeit im Job. Hinweise, um Konflikte gar nicht erst aufkommen zu lassen - durch Unkenntnis der Lage. Was mir fehlt (mal wieder), sind Tipps, wie frau mit Leuten umgeht, die selbst keinen Konflikt sehen. Dieses Buch ist noch stärker auf den beruflichen Kontext zugeschnitten als der Titel oben. Oft hatte ich den Eindruck, es sind speziell Vorgesetzte angesprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Solide Tipps in gewohnt guter TaschenGuide-Qualität&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Themen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Warum sich Konfliktmanagement lohnt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verschiedene Konfliktarten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ursachen und Anzeichen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konflikte, die aus dem Ruder laufen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konflikte eröffnen Chancen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eigenes Problembewusstsein schärfen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfliktverlauf&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Interessen erkennen und sich verbünden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Selbstvertrauen gewinnen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eigene soziale Kompetenzen verbessern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eigener Anteil an Konflikten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konstruktiv werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konflikten vorbeugen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Spielregeln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Personalgespräche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Coaching und Supervision&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eberhard G. Fehlau: &amp;#8220;Konflikte im Beruf: Erkennen, lösen, vorbeugen&amp;#8221;. Haufe 2009. 6,90 EUR. ISBN 978-3-448-10044-0.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:52:06 +0000</pubDate>
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